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Frechen/Rhein-Erft-Kreis: FDP berät Komplex CO²-freie Kraftwerke |
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Zu ihrem Kreishauptausschuss (Kleiner Parteitag) hat der FDP Kreisverband Rhein-Erft den zuständigen Abteilungsleiter der RWE Power AG, Dr. Johannes Ewers, als Experten für die CO²-freie Kraftwerkstechnik, in das Liberale Zentrum nach Frechen eingeladen. Dr. Ewers informierte über die Grenzen und Möglichkeiten bestehende Braunkohlekraftwerke nachzurüsten bzw. zukünftige Kraftwerksneubauten mit der CO²-freien Technik auszustatten. Weltweit soll es schon 4 Anlagen geben.
v.l.: Die FDP-Kreistagsfraktionsmitglieder Christian Pohlmann, Karl-Heinz Weingarten, Ingeborg Breunsbach, Ralph Bombis, Dr. Johannes Ewers (RWE Power AG), Harald Dudzus und Horst Engel MdL.
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Polen/Kattowitz: CO2-Freie Kohlekraftwerke rücken näher |
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Das Zentrale Bergbauinstitut GIG erforscht mit Internationalen Partnern, so auch mit der RWTH Aachen, Grenzen und Möglichkeiten der unterirdischen Verpressung von CO2 in Gesteinsporen. Prof. Pawel Krzystolik*, 3.v.l., erläuterte Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers und seiner Delegation aus Regierung und NRW-Landtag, u. a. Horst Engel MdL, dass man für das Verpressen etwa 120 bar Druck benötige. 2 Moleküle verpresstem CO2 bringen übrigens 1 Molekül Methan. Diese Zusammenhänge, die Fragen der Dichtigkeit des Deckgebirges und geeignete Lagerstätten in Polen und in NRW zu finden gilt es noch zu erforschen. Für ein etwa 1000 MW-Kraftwerk würden jährlich ca. 150 Millionen Euro Zusatzkosen für die Stromgewinnung anfallen - Tendenz fallend. Schlesien ist die Partnerregion von NRW.
Alle Angaben unter Vorbehalt.
)* spricht perfekt Deutsch
GIG:
Ul. Odleska 72, PL 43-190 Mikolow
www.gig.katowice.pl
Phone: 48322028950
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Rußpartikelfilter eingebaut |
Seit März 2007 ist ein Rußpartikelfilter in meinen Pkw eingebaut.
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Mein persönlicher Beitrag zum Klimaschutz |
Pulheim. Horst Engel: "Jeder kann etwas tun. Wir haben 2005/2006 unsere Heizung in unserem Wohnhaus in Pulheim komplett erneuert und mit einer Heizungs- und Brauchwasserunterstützung durch Vakuumröhrenkollektoren ergänzt. In Verbindung mit modernster Gasbrennwerttechnik und einer deutlichen Verbesserung der Wärmedämmung haben wir den CO2-Ausstoß deutlich reduziert. Wir freuen uns über jede Sonnenstunde, die den großen Wärmespeicher im Keller mit wertvoller Solarwärme puffert.“
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