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Bericht der Enquetekommission Präventionspolitik überreicht |
v.l.: Ewald Groth (Gruene), Frank Sichau (SPD), Regina van Dinther, Markus Töns (SPD), Bernhard Tenhumber (CDU), Horst Engel (FDP)
11.3.2010) Frank Sichau hat als stellvertretender Vorsitzender den Bericht der Enquetekommission zur Erarbeitung von Vorschlägen für eine effektive Präventionspolitik in Nordrhein-Westfalen an Landtagspräsidentin Regina van Dinther übergeben.
Am Freitag, 12. März 2010, 11.00 Uhr im Pressezentrum wird die Enquetekommission auf einer Pressekonferenz ihren Bericht erläutern.
Die Enquetekommission III wurde im Juni 2008 auf Antrag der vier im Landtag vertretenen Fraktionen eingesetzt. Zuvor hatte der Parlamentarische Untersuchungsausschuss I, der die Mängel und Missstände, die zum Tode eines Häftlings in der Justizvollzugsanstalt Siegburg geführt hatten, untersuchen und aufklären sollte, seine Beweisaufnahme abgeschlossen.
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Projekt „Mut tut gut“ erzieht Grundschüler zur Gewaltfreiheit |
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Vorbildliches Konzept im Oberbergischen Kreis zeigt Erfolg
Innenminister Wolf: Frühzeitiges Anti-Gewalt-Training verhindert kriminelle Karrieren
Das Innenministerium teilt mit:
Die Polizei im Oberbergischen Kreis setzt in der Gewaltprävention bei Grundschülern auf das Projekt „Mut tut gut“. „Es ist wichtig, dass die Kinder frühzeitig lernen, Gewalt zu ächten. Das ist die beste Voraussetzung, dass sie weder Täter noch Opfer von Gewalttaten werden“, sagte Innenminister Dr. Ingo Wolf heute (30. Oktober) bei der Vorstellung des Projektes in der Gemeinschaftsgrundschule Gummersbach-Bernberg. Das landesweit vorbildliche Konzept, das gemeinsam mit der Volkshochschule und dem Dachverband der Polizeisportvereine entwickelt wurde, zeigt Erfolg: Täter- und Opferzahlen von Kindern und Jugendlichen im Oberbergischen Kreis blieben in den letzten fünf Jahren gering und lagen unter dem Landesdurchschnitt.
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Besuch des Raphaelshaus in Dormagen
Das Jugendhilfezentrum in Dormagen Ist ein Beispiel, wie man auch schwierige Jugendliche wieder für ein ganz normales Leben in der Gesellschaft vorbereiten kann.
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Engel und Orth: "Menschen statt Mauern" ist der richtige Weg |
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MedienINFO 60 - Dienstag, 14. April 2009Konzept zur U-Haftvermeidung jugendlicher Straftäter
Engel und Orth: "Menschen statt Mauern" ist der richtige Weg
Der innenpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Horst Engel, lobt die Bemühungen des Justiz- und des Jugendministeriums zur Erweiterung der Haftvermeidung. "Das von der FDP-Fraktion forcierte Konzept "Menschen statt Mauern" hat sich als Erfolg erwiesen. Nun muss es im Rahmen von U-Haftvermeidungskonzepten angewendet werden, damit intensiv an der Zukunft jugendlicher Straftäter in Untersuchungshaft gearbeitet werden kann", betont Horst Engel. "Die FDP-Landtagsfraktion setzt sich deshalb seit langem mit Nachdruck dafür ein, dass die derzeit in NRW vorhandenen 19 Plätze für Hilfsangebote zur U-Haftvermeidung deutlich ausgebaut werden", erläutert Horst Engel.
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Aktionsprogramm gegen Jugendkriminalität in Meckenheim gestartet |
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Justiz-Staatssekretär Söffing: „Intensivtäter rasch und nachhaltig in den Griff bekommen“
Das Justizministerium teilt mit: In der Stadt Meckenheim bei Bonn ist heute (26. Februar 2009) auf Initiative des Justizministeriums ein Aktionsprogramm gegen jugendliche Intensivtäter gestartet worden. „Damit arbeiten jetzt erstmals auch in einer kleineren Stadt Justiz, Polizei und Stadtverwaltung besonders eng zusammen mit dem Ziel, das Problem marodierender jugendlicher Intensivtäter rasch und nachhaltig in den Griff zu bekommen“, sagte Justiz-Staatssekretär Jan Söffing zum Auftakt des „Aktionsprogramms gegen Jugendkriminalität in der Stadt Meckenheim“.
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Jugendgewalt – Jugendkriminalität |
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Leverkusen-Opladen:
Jugendgewalt – Jugendkriminalität. Was sind die Ursachen und gibt es Lösungen?
Nach einem Impulsreferat von Jörg van Essen MdB, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, diskutierten Fachleute aus den Bereichen Opferschutz/Weißer Ring, Staatsanwaltschaft, Jugendamt und Kriminalpolizei über Erscheinungsformen von Jugendkriminalität und Lösungsansätze. Horst Engel, Innenpolitischer Sprecher, vertrat dabei die FDP-Landtagsfraktion. Er hatte seinerzeit, nach dem Landtagswahlkampf in Hessen, auch die Anregung zu einer solchen Veranstaltung gegeben.
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Kölner Ermittler gehen neue Wege in der Bekämpfung der Jugendkriminalität |
Justiz-Staatssekretär Jan Söffing
Presseinformation – 789/6/2008
Kölner Ermittler gehen neue Wege in der Bekämpfung der Jugendkriminalität - Justiz-Staatssekretär lobt „Staatsanwalt für den Ort“
Das Justizministerium teilt mit:
Die Neuregelung der Zuständigkeiten der Kölner Jugendstaatsanwälte ist nach Einschätzung von Justiz-Staatssekretär Jan Söffing ein weiterer wichtiger Baustein für eine effektive Bekämpfung der Jugendkriminalität. „Das Projekt ‚Staatsanwalt für den Ort' wird die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Dienststellen – neben der Staatsanwaltschaft sind dies Polizei, Gericht, Jugendamt bzw. Jugendgerichtshilfe, Ausländeramt und Schule - weiter verbessern", erklärte Söffing heute (30. Juni 2008) in Düsseldorf. „Damit ist das Kölner Modell ein nachahmenswertes Vorbild für andere Städte in unserem Land.“
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